Jan 12

Testbericht zum Airport Extreme Sim Dualband Router.

Aufgrund des hohen alters meiner Fritzbox Fon 7170 habe ich mir mir mangels Alternativen eine Airport Extreme bei Apple bestellt. Das Gerät kam auch sehr schnell, so dass ich den Router gestern und heute ausgiebig testen konnte. Leider habe ich heute bereits die Rückgabe beantragt. Ich hätte das Gerät gern behalten, aber die Probleme damit waren einfach nicht zu ignorieren….

Erster Kritikpunkt :
Es wird lediglich das Netzteil mitgeliefert. Ein Ethernet Kabel fehlt gänzlich. So dass man sich auf jeden fall ein Kabel besorgen muss, da DSL Modems im allgemeinen nicht mit einem solchen Kabel ausgeliefert werden. Aber wahrscheinlich soll man alles nur ohne Kabel erledigen :)

Zweiter Kritikpunkt :
Die Box verhält sich nach dem Einschalten so, dass man verstehen soll, dass die Daten von der alten FritzBox Fon importiert werden, so dass ich keine Einstellungen mehr vornehmen muss. Leider weit gefehlt. Lediglich der WLAN Name wird übernommen… Tolle Funktion. Für den Anfänger ist das doch sehr verwirrend.

Dritter Kritikpunkt :
Nach der Grundinstallation mit meinem T-Online Daten gibt es absolut keinen Zugriff auf das N Netzwerk. Es scheint immer ein Timeout Fehler. Getestet auf einem MacBookPro und Mini der neusten Generation. Eine Wiederherstellung auf den Auslieferungsstand beseitigt das Problem. Und es ist der Zugriff von MacBookPro möglich. Der Mini sieht das N-Netz jetzt aber gar nicht mehr.

Vierter Kritikpunkt :
Die Superreichweite die von Apple angegeben wird ist ja wohl ein schlechter Scherz. Mein Sohn 2 Etagen über der Box bekommt das N-Netzwerk überhaupt nicht zusehen. Eine Etage über der APE habe ich mit meinem MBP Empfang aber sehr abhängig von der Tageszeit. Es schwankte von 27 Mbit bis 106. Mehr gab es leider nicht. Das G-Netzwerk wurde anstandslos erkannt, aber auch bedeutend schlechter als die alte FritzBox. Der RSSI Wert lag bei der Extrem immer extrem hoch. Die Fritzbox hängt ca. bei -50 im G-Netz. Die APE grundsätzlich über -80. In allen Kanälen ! Das heisst kurz vor dem herunterschalten.

Fünfter Kritikpunkt :
DHCP ist nicht abschaltbar und es ist einem nur sehr erschwert möglich zu sehen wer derzeit per Kabel und WLAN verbunden ist. Ich habe hier im Haus sehr viele WLAN und Kabelgebundene Geräte und Computer, weshalb ich ja meine Fritzbox7170 ersetzen wollte. Mir ist es dabei wichtig alle Teilnehmer zu sehen und diese mit festen IP´s im Netz zu haben. Man kann dies bei der APE mit Angabe der MAC Adresse auch forcieren, aber leider ist das sehr mühsam und man benötigt alle MacAdressen. Diese Lösung ist absolut nicht Apple-like.

Erstes Lob :
Die Box sieht gut aus und ist schmal verpackt. Die Konfiguration ist für einen Netzwerkanfänger sehr einfach. Wenn man mal davon absieht, dass ich bei der ersten Installation auf kein N-Netz zugreifen konnte ging es ja dann, wenn auch mit den Netzwerkeinschränkungen. Die Antennen scheinen im Gerät nicht wirklich gut verbaut worden zu sein.

Abschliessend möchte ich noch anmerken.
Ich habe alle WLAN Kanäle getestet inkl. aller Optionen in der Netzwerkkonfiguration. Es scheint mir, dass dieses Gerät nix für Freaks ist, die wissen wollen was in ihren Netzen passiert. Nun werde ich mir wohl doch eine Fritzbox 7270 kaufen müssen, weil die 7370 noch nicht verfügbar ist und ich auch kein VDSL habe wird die wohl reichen. Bei DSL 16000 ist hier Feierabend ( Die APE hat hier auch nicht den kompletten Durchsatz geschafft ( mehrere Downloads von Apple : möglich 1,86Mb – APE 1,75 MB ).

Wer noch eine FritzBox7270 besitzt und diese abgeben möchte, kann sich bei mir melden :-)


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Dez 06

Ich habe am Wochenende die Gelegenheit bekommen mir die Eye-Fi Drahtlose Speicherkarte mit 4 GB mal aus der Nähe anzusehen. Und ich muss sagen, diese Karte ist echt ein Hammer. Ich hoffe die nächsten Generationen von Digitalen Kameras erhalten echtes GPS und WLAN zum Übertragen der Bilder gleich ab Werk.


Nach der Konfiguration des WLAN Netzes im Browser ( wird auf der Eye-Fi Webseite direkt konfiguriert ) kann man ein Foto oder Film mit der Digitalen Kamera sofort auf den konfigurierten Rechner hochschicken lassen. Es läuft ein kleines Tool in der Statusleiste zum verarbeiten der Bilder für iPhoto. An der Kamera sieht man nichts. Die Karte verhält sich wie eine normale SD Karte. Man sollte die Kamera nach dem letzten Foto nicht gleich abschalten, da sonst das letzte Bild nicht mehr hochgeladen werden kann.
Wir konnten mit Filmen in den Aufösungen 1280×720 und 320×240 Filmen sowie einer Canon S200ix und Canon 5D mit normalen JPEGs testen. Sämtliche Bilder die wir im Haus geschossen haben waren sofort in iPhoto importiert. Man muss lediglich einmal das iPhoto Fenster aktualisieren, damit die Datenbank sauber erstellt wird, sonst erscheinen die Bilder nicht. Aber das passiert von allein, wenn man sich wieder an seinen Rechner setzt.
Also ich würde die Karte allen empfehlen, die viel zu Haus oder im Garten fotografieren. Das anschliessen an den Rechner entfällt.

Mit der 4 GB Variante kann man sogar auf 20 Online Dienste automatisch von einem Hotspot oder eigenen WLAN die Bilder / Filme hochladen.

Es gibt im Apple Store 3 verschiedene Variationen. Dabei ist zu beachten, dass die kleine 2 GB Version zwar Geotagging (per WLAN) macht aber keine Filme hochladen kann.

Es gibt im iTunes Store sogar eine APP für Eye-FI.


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Nov 28

Wenn sich jemand wundert, warum sein (mobiler) Mac evtl. etwas zuviel Systemauslastung im Stand hat, sollte ich in der Aktivitätsanzeige den Prozess systemuiserver ansehen. Dieser nahm bei mir immer ca. 15 – 25 % der Systemlast. Nach einiger Suche im Netz wurde ich schnell fündig.

Der Prozess systemuiserver ist für die zusätzlichen Anzeigen die nicht von Apple stammen  in der Menübar oben rechts zuständig. Da bei meinem MBP nur iStatMenu mit einigen Anzeigen lief war der Übeltäter schnell gefunden.

Deinstallieren kann man diese Software wenn man in den Paketinhalt des Installers das istat_deinstall Programm startet. Damit werden die Systemdienste deaktiviert.

Mir ist das ganze aufgefallen, dass mir seit 10.6.2. immer weniger Akkuleistung zur Verfügung stand. Unbewusst habe ich zwar immer gesehen, dass ich eine kleine Systemauslastung habe, aber dass es über 20% sind habe ich ignoriert…

Jetzt läuft mein Book wohl wieder einiges länger, da jetzt schon die Systemzeit um 1 Stunde gestiegen ist obwohl ich mein MacBookPro 5,1 nicht weniger belaste als sonst.

Es tut also immer mal wieder gut, seinen Mac etwas zu überprüfen wenn man solche Tools nutzt. Unter 10.5.x war die Systemlast nie so hoch… Da war diese Software wahrscheinlich besser optimiert.

Autor tomtom \\ tags: , , ,

Nov 20

Auf der Seite appleserialnumberinfo.com kann man ohne Probleme kurz erkennen welche Hardware in dem Gerät steckt. Wann die Garantie abgelaufen ist und welchen Support man für das Gerät noch in Anspruch nehmen kann.

Die Darstellung ist sehr ausführlich und wird mit nützlichen Informationen hinterlegt. Die URL ist dafür geeignet gesichert zu werden.

Autor tomtom \\ tags: ,

Nov 15

Auf Spiegel Online wurden einige Tüftler SystemSounds von Microsoft und Apple zusammengestellt. Diese sind sehr nett anzuhören.

Viel Spass dabei…

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