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Gestern erhielt ich einen Tivizen von Elgato, in der Verpackung befindet sich ein DVB-T Empfänger, ein USB-Kabel mit Mini-USB-Stecker um den Tivizen direkt an den PC anzuschliessen und zum Aufladen des Akkus.

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Zusätzlich befindet sich noch ein Kärtchen mit einer Aktivirungsnummer für Elgato EyeTV, die zum Downloaden der Software und für die anschließende Aktivierung benötigt wird.

Ein Vorteil von Elgato EyeTV gegenüber TheTube von eQuinux ist es, dass die Software gleichzeitig auf mehreren Rechner installiert und benutzt werden kann.

Für´s iPhone und iPad steht im AppStore die kostenlose App “Tivizen” bereit. Diese bietet:

 

 

• Live-TV (DVB-T) am iPad und iPhone empfangen*

• Live-TV vor- und zurückspulen

• TV-Sendungen direkt auf iPad und iPhone aufnehmen

• Radio (DVB-T) am iPad und iPhone hören

• Benötigt keine Internet-Verbindung

• Empfängt DVB-T-Radio, unterstützt mehrere Tonspuren sowie DVB-Untertitel

 

Nach dem Einschalten des Tivizen steht innerhalb von ein paar Sekunden ein WLan-Netz Namens “Tivizen xxxxxx” zur Verfügung, welches unter Einstellungen / WLan-Netzwerke ausgewählt werden kann.

Ist dieses getan kann die App aufgerufen werden. Bei dem erstmaligen Start auf jedem Gerät wird man aufgefordert den Sendersuchlauf durchlaufen zu lassen. Nach dem die Sender gefunden und gespeichert wurden steht dem Fernsehvergnügen nichts mehr im Weg.

Eine andere Möglichkeit ist es den Tivizen ins Heimnetzwerk einzubinden, dazu einfach das entsprechende Netzwerk auswählen und mit Passwort bei diesem anmelden. Der Vorteil bei diesem Verfahren liegt auf der Hand, denn so kann eine Internetverbindung weiterhin genutzt werden ohne das Netz zu wechseln und der TV-Empfang steht allen Geräten die sich im Netzwerk befinden zur Verfügung.

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Leider kann der Empfänger nur von einem Gerät benutzt werden, da sobald sich ein neues Gerät des Fensehsignals bedienen will fdie rechts angezeigte Meldung erscheint. Tippt man nun auf Verwenden verschwindet das Bild auf dem anderen Gerät und es erscheint dort die Meldung das Tivizen nun auf dem “xxxxx” verwendet wird.

 

 

 

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Nun wollte ich natürlich wissen wie sich Tivizen beim Auto  fahren schlägt und ich  musste feststellen, dass bis auf 2  ganz kurze Aussetzer bei meiner 20 Min. Testfahrt  das Signal gut war und  problemlos Fernsehen gesehen werden konnte. Die  Geschwindigkeit betrug  allerdings nur höchstens 100 km/h.

Der Test fand in Berlin statt.

Natürlich ist es für dem Fahrer verboten während der Fahrt Fernsehen zu schauen, für  Mitfahrer, gerade bei längeren Strecken, aber evtl. eine willkommene Abwechslung.

Der Akku soll laut Herstellerangaben ca. 3 Stunden halten.

Hier nun noch die Beschreibung des TV-Tuners vom Hersteller:

Der kompakte, mobile TV-Tuner Tivizen ist extrem leistungsfähig und passt in die Jackentasche – so begleitet er Sie überall hin. Tivizen verfügt über eine kleine, ausziehbare Antenne, die das DVB-T-Signal empfängt*. Über sein eigenes, lokales Wi-Fi-Netzwerk überträgt Elgatos Tivizen Live-TV dann auf Ihr iPad oder iPhone. Tivizen, powered by Valups.

 

Elgatos Tivizen können Sie auch als kabellosen TV-Tuner an Ihrem Mac oder Windows-PC nutzen. So können Sie am Computer Fernsehen live anschauen, aufnehmen und bearbeiten – ganz ohne Kabel. Im Lieferumfang ist die preisgekrönte Software EyeTV für den Mac und THC für Windows enthalten.

 

*Signale, die in H.264 oder hochauflösendem MPEG-2 encodiert sind, lassen sich auf iPhone und iPad nicht wiedergeben. Sie werden jedoch in EyeTV und THC unterstützt. Hinweis: DVB-T-Übertragungen haben unterschiedlich hohe Datenraten. Die Darstellungsqualität von Sendern oder Programmen mit sehr hoher Datenrate hängt von der tatsächlichen Bandbreite der 802.11g-Netzwerkverbindung ab.

 

Für mich persönlich ist es, auch im Hinblick auf die kommende EM, ein nützliches Gadget.

Neu im „Raumfeld by Teufel“ Portfolio: Kompakter Streaming-Stereo-Lautsprecher „RaumfeldOne“

Berlin, 5. Januar 2012. Mit dem RaumfeldOne präsentiert Teufel ab sofort unter http://www.teufel.de eine weitere komfortable kabellose Lösung in Sachen Audio-Streaming – ideal für Schlafzimmer, Küche, Bad oder jeden anderen Ort, an dem erstklassiger Stereo-Klang im Kompaktformat gewünscht ist.

Raumfeld Produkte nutzen ein offenes Protokoll auf WLAN-Basis und erkennen automatisch freigegebene Audio-Dateien im Netzwerk, beispielsweise auf dem heimischen PC oder einer Netzwerkfestplatte. Die Bedienung und Installation funktioniert – intuitiv und ohne notwendiges Detailwissen zum Thema WLAN – über den optionalen Raumfeld Controller oder per kostenloser iPhone App.  
Darüber greift der Nutzer nicht nur auf eigene Musik zu, sondern wahlweise auch auf zahlreiche vorinstallierte Online-Radiodienste und Musikanbieter mit Napster und Simfy als deren prominentesten Vertretern. Der Clou: Der RaumfeldOne benötigt dabei lediglich ein einziges Kabel, den Stromanschluss. Wo immer dieser und ein WLAN-Zugang zur Verfügung stehen, kann der RaumfeldOne schnell und einfach in Betrieb genommen werden.

Sowohl alleine als auch im Multiroom-Betrieb macht der RaumfeldOne eine gute Figur und das nicht zuletzt aufgrund der großzügigen Treiber-Bestückung: Ein 130mm-Downfire-Woofer arbeitet im eigenen Gehäuse-Segment am notwendigen Bassfundament. Dafür stehen ihm ganze 45 Watt Sinusleistung zur Verfügung. Weitere 2×20 Watt Sinus gehen an zwei 65-mm-Konustöner und zwei 25mm-Gewebekalotten, die den Mittel- und Hochtonbereich abdecken. Angetrieben werden die Lautsprechervon einer modernen Class-D-Endstufe mit 100 Watt Gesamtleistung.

Bei allen Features und beeindruckenden technischen Daten kommt das Design nicht zu kurz: Der RaumfeldOne wird in weiß mit schwarzer Blende angeboten. Elemente aus gebürstetem Aluminium lockern die Frontpartie auf und verleihen dem ‚One‘ den edlen, Raumfeld-typischen Look. Der RaumfeldOne ist ab sofort auf www.teufel.de zum Preis von € 449,99 erhältlich.

„Raumfeld by Teufel“ bietet mit seiner flexiblen Produktlinie kabellosen Sound in jedem Raum. Die vollaktiven Streaming-Lautsprecher ermöglichen es, die komplette digitale Musiksammlung komfortabel von einer zentralen oder auch mehreren Quellen wiederzugeben – ohne lästiges CD-Wechseln, ohne die Notwendigkeit, Datenträger von einem Raum in den nächsten zu tragen, nur um den grade gewünschten Musiktitel dann doch nicht parat zu haben

Schon vor der Anschaffung des iPads habe ich mir überlegt ob es das iPad 3G oder das normale mit Wifi sein soll. Ich habe mich für das iPad Wifi entschieden und die gesparten 100 Euro in einen Huawei E5830 UMTS-WLAN Router
investiert.
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Auch wenn ich noch 89,- € zuzahlen musste erscheint mir diese Entscheidung die bessere Lösung, da sie folgende Vorteile bietet:

- keine Micro-Sim notwendig
- kein extra Datenvertrag für das iPad
- je nach Versorgung, Tarif und günstigster Provider wählbar
- auch mit ausländischen Sims nutzbar
- 5 Geräte können gleichzeitig das Internet nutzen

Konfigurations-Software ist leider nur für Windows vorhanden, doch im Normalfall sollte sich der Router per Web-Interface über die IP 192.168.1.1 konfigurieren lassen.
Nachdem man sich als Admin eingeloggt hat, steht einem das folgenden Menü zur Verfügung.

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Unter Advanced Settings können dann die Daten für den Provider eingegeben bzw. geändert werden.
Wird das Web-Interface vom iPhone aufgerufen wird dieses als mobiles Gerät erkannt und das Interface sieht wie folgt aus:

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Sollte das Web-Interface nicht aufrufbar sein, handelt es sich wahrscheinlich um eine ältere Firmware. Kein Problem, hier ist sehr gut beschrieben wie sich die Firmware updaten lässt. Leider ist das nur unter Windows möglich, so dass OSX-User auf VMWare o.ä. zurückgreifen müssen.
Der Firmware-Update funktionierte bei mir mit Windows XP unter VMware völlig problemlos.

Technischen Daten:

* WLAN 802.11b/g
* HSUPA/HSDPA/UMTS 2100 MHz
* EDGE/GPRS/GSM 1900/1800/900/850 MHz
* MicroSD-Kartenunterstützung: bis zu 32GB
* funktioniert als Modem oder WLAN Access Point
* eingebaute Firewall
* DHCP-Server
* bis zu 5 WLAN-Clients gleichzeitig
* WPA/WPA2 mit AES/TKIP
* 86 x 47 x 10.5mm
* 1500 mAh Li Akku (reicht für 4 bis 5 Stunden WLAN+Internet)
* Gewicht: ca. 90g

Der Router lässt sich über das USB-Kabel oder das mitgelieferte Steckernetzteil aufladen.
Das Aufladen per USB-Kabel am iPad/iPhone Ladegerät scheint ebenfalls zu funktionieren.

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Testbericht zum Airport Extreme Sim Dualband Router.

Aufgrund des hohen alters meiner Fritzbox Fon 7170 habe ich mir mir mangels Alternativen eine Airport Extreme bei Apple bestellt. Das Gerät kam auch sehr schnell, so dass ich den Router gestern und heute ausgiebig testen konnte. Leider habe ich heute bereits die Rückgabe beantragt. Ich hätte das Gerät gern behalten, aber die Probleme damit waren einfach nicht zu ignorieren….

Erster Kritikpunkt :
Es wird lediglich das Netzteil mitgeliefert. Ein Ethernet Kabel fehlt gänzlich. So dass man sich auf jeden fall ein Kabel besorgen muss, da DSL Modems im allgemeinen nicht mit einem solchen Kabel ausgeliefert werden. Aber wahrscheinlich soll man alles nur ohne Kabel erledigen :)

Zweiter Kritikpunkt :
Die Box verhält sich nach dem Einschalten so, dass man verstehen soll, dass die Daten von der alten FritzBox Fon importiert werden, so dass ich keine Einstellungen mehr vornehmen muss. Leider weit gefehlt. Lediglich der WLAN Name wird übernommen… Tolle Funktion. Für den Anfänger ist das doch sehr verwirrend.

Dritter Kritikpunkt :
Nach der Grundinstallation mit meinem T-Online Daten gibt es absolut keinen Zugriff auf das N Netzwerk. Es scheint immer ein Timeout Fehler. Getestet auf einem MacBookPro und Mini der neusten Generation. Eine Wiederherstellung auf den Auslieferungsstand beseitigt das Problem. Und es ist der Zugriff von MacBookPro möglich. Der Mini sieht das N-Netz jetzt aber gar nicht mehr.

Vierter Kritikpunkt :
Die Superreichweite die von Apple angegeben wird ist ja wohl ein schlechter Scherz. Mein Sohn 2 Etagen über der Box bekommt das N-Netzwerk überhaupt nicht zusehen. Eine Etage über der APE habe ich mit meinem MBP Empfang aber sehr abhängig von der Tageszeit. Es schwankte von 27 Mbit bis 106. Mehr gab es leider nicht. Das G-Netzwerk wurde anstandslos erkannt, aber auch bedeutend schlechter als die alte FritzBox. Der RSSI Wert lag bei der Extrem immer extrem hoch. Die Fritzbox hängt ca. bei -50 im G-Netz. Die APE grundsätzlich über -80. In allen Kanälen ! Das heisst kurz vor dem herunterschalten.

Fünfter Kritikpunkt :
DHCP ist nicht abschaltbar und es ist einem nur sehr erschwert möglich zu sehen wer derzeit per Kabel und WLAN verbunden ist. Ich habe hier im Haus sehr viele WLAN und Kabelgebundene Geräte und Computer, weshalb ich ja meine Fritzbox7170 ersetzen wollte. Mir ist es dabei wichtig alle Teilnehmer zu sehen und diese mit festen IP´s im Netz zu haben. Man kann dies bei der APE mit Angabe der MAC Adresse auch forcieren, aber leider ist das sehr mühsam und man benötigt alle MacAdressen. Diese Lösung ist absolut nicht Apple-like.

Erstes Lob :
Die Box sieht gut aus und ist schmal verpackt. Die Konfiguration ist für einen Netzwerkanfänger sehr einfach. Wenn man mal davon absieht, dass ich bei der ersten Installation auf kein N-Netz zugreifen konnte ging es ja dann, wenn auch mit den Netzwerkeinschränkungen. Die Antennen scheinen im Gerät nicht wirklich gut verbaut worden zu sein.

Abschliessend möchte ich noch anmerken.
Ich habe alle WLAN Kanäle getestet inkl. aller Optionen in der Netzwerkkonfiguration. Es scheint mir, dass dieses Gerät nix für Freaks ist, die wissen wollen was in ihren Netzen passiert. Nun werde ich mir wohl doch eine Fritzbox 7270 kaufen müssen, weil die 7370 noch nicht verfügbar ist und ich auch kein VDSL habe wird die wohl reichen. Bei DSL 16000 ist hier Feierabend ( Die APE hat hier auch nicht den kompletten Durchsatz geschafft ( mehrere Downloads von Apple : möglich 1,86Mb – APE 1,75 MB ).

Wer noch eine FritzBox7270 besitzt und diese abgeben möchte, kann sich bei mir melden :-)


Ich habe am Wochenende die Gelegenheit bekommen mir die Eye-Fi Drahtlose Speicherkarte mit 4 GB mal aus der Nähe anzusehen. Und ich muss sagen, diese Karte ist echt ein Hammer. Ich hoffe die nächsten Generationen von Digitalen Kameras erhalten echtes GPS und WLAN zum Übertragen der Bilder gleich ab Werk.


Nach der Konfiguration des WLAN Netzes im Browser ( wird auf der Eye-Fi Webseite direkt konfiguriert ) kann man ein Foto oder Film mit der Digitalen Kamera sofort auf den konfigurierten Rechner hochschicken lassen. Es läuft ein kleines Tool in der Statusleiste zum verarbeiten der Bilder für iPhoto. An der Kamera sieht man nichts. Die Karte verhält sich wie eine normale SD Karte. Man sollte die Kamera nach dem letzten Foto nicht gleich abschalten, da sonst das letzte Bild nicht mehr hochgeladen werden kann.
Wir konnten mit Filmen in den Aufösungen 1280×720 und 320×240 Filmen sowie einer Canon S200ix und Canon 5D mit normalen JPEGs testen. Sämtliche Bilder die wir im Haus geschossen haben waren sofort in iPhoto importiert. Man muss lediglich einmal das iPhoto Fenster aktualisieren, damit die Datenbank sauber erstellt wird, sonst erscheinen die Bilder nicht. Aber das passiert von allein, wenn man sich wieder an seinen Rechner setzt.
Also ich würde die Karte allen empfehlen, die viel zu Haus oder im Garten fotografieren. Das anschliessen an den Rechner entfällt.

Mit der 4 GB Variante kann man sogar auf 20 Online Dienste automatisch von einem Hotspot oder eigenen WLAN die Bilder / Filme hochladen.

Es gibt im Apple Store 3 verschiedene Variationen. Dabei ist zu beachten, dass die kleine 2 GB Version zwar Geotagging (per WLAN) macht aber keine Filme hochladen kann.

Es gibt im iTunes Store sogar eine APP für Eye-FI.