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Teufel Aureol Melody In-Ear Kopfhörer der Spitzenklasse. Ich habe diese Kopfhörer heute von der Fa. Teufel zur Verfügung gestellt bekommen. Vorab…, ich bin begeistert. Ich habe mehrere Kopfhörer zum Fahrrad fahren im Einsatz (Preise von 30 bis 90 Euro). Diese zeichnen sich entweder mit zu leiser Lautstärke, oder zu wenig Bass aus. Somit war ich gespannt, ob das, was man von Teufel Lautsprechern/Kopfhörer hört, auch stimmt.

Die Kopfhörer sind gut verpackt und sehr einfach auszupacken (was habe ich schon für Verpackungen zerschneiden müssen). Gleich bei der Entnahme bemerkt man das „füllige Gewicht“, ich würde es fast mit Murmeln vergleichen. Ich habe die normalen Gummi Aufsätze drauf gelassen.

In den Ohren liegen die Kopfhörer ganz satt, man bemerkt diese überhaupt nicht, das Gewicht ist nicht mehr zu fühlen. Die Umgebungslautstärke wird sehr gut reduziert (ist zum Fahrrad fahren wohl nicht so geeignet) und der Ton ist sehr sauber. Ich habe auf meinem iPhone nur AppleLooseless Musiktitel. Diese werden absolut brilliant dargestellt. Der Bass ist ausgesprochen ausgeprägt, ohne die Höhen zu vergessen. Das hätte ich bei der Größe überhaupt nicht angenommen.

Ich bin kein Musiker, aber finde es absolut wichtig, wenn man mit einem In-Ear Kopfhörer Raumklang und Bässe so dargestellt bekommt, dass man vergessen könnte einen Kopfhörer aufzuhaben. Die In-Ear Aureol bieten einen sehr hohen detaillierten Stereosound. Es hört sich sehr ausgewogen an.

Für unsere Techniker : Der Frequenzbereich liegt bei 20 – 20000 Hz und entlockt auf dieser Weise vielen verschiedenen MP3 Player, iPod´s, iPhones tiefen Bass, eine tolle Mitte und saubere Höhen.

Das Case ist nett, aber für mich nicht wichtig. Da ich meine Aureol in der Hemdtasche oder in den Ohren trage. Die Roten kleinen Murmeln sehen in den Ohren sehr dazu noch sehr stylish aus.

Bei diesem Kabel gibt es kein störendes rascheln. Der Musikgenuss wird also nicht eingeschränkt.

Die Bedienungsanleitung, Bilder, Informationen und auch den Warenkorb Button findet Ihr hier . Es würde mich freuen, wenn ich Euch zu dem Kopfhörer überreden könnte. Gern erwarte ich Euren Kommentar hier.

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Teufel Kopfhörer Aureol Melody

Die Allrounder: Teufels neue 5.1 Sets überzeugen bei Musik und Heimkino
 
Berlin,16. September 2011.Perfekter Heimkinosound und hervorragende Musikwiedergabe müssen kein Widerspruch sein. Der Berliner Direktvertreiber Teufel bietet mit den neuen Sets Theater 400 und Theater 500 jetzt gleich zwei Lösungen, die Filmfreunde und Musikliebhaber gleichermaßen glücklich machen.
Basierend auf den Stereo-Standboxen T 400 und T 500 sind ab sofort komplette Surround-Sets inklusive zusätzlichem Subwoofer, Center und umschaltbaren Dipolen für die Rear-Kanäle erhältlich. Großer Vorteil eines solchen Setups: Die Stereo-Lautsprecher sind an sich bereits , massive Vollbereichs-Säulen und entlasten den Subwoofer enorm. Der kann sich dann in Ruhe darauf konzentrieren, seinen Job zu machen, nämlich knackigen Tiefbass zu erzeugen.
Der Center verfügt jeweils über die gleichen Chassis wie die großen Frontboxen und spart sich lediglich die zusätzlichen Tieftöner. Somit ist eine optimale und vor allem einheitliche Klangbühne auf der Front garantiert. Zudem sorgt der versetzt angebrachte Hochtöner für eine perfekte Impulswiedergabe und deutliche Sprachverständlichkeit– selbst in dynamischen Actionszenen. Die Sets unterscheiden sich vor allem im maximalen Schalldruck: Das Theater 400 beinhaltet einen 250-Watt-Subwoofer mit 250mm Tieftöner und ist für Räume bis 40qm geeignet. Der Subwoofer des Theater 500 bringt ebenfalls 250 Watt Leistung mit sich, spielt allerdings mit einem 330mm Tieftöner im größeren Gehäuse. Damit füllt er Räume bis 50qm problemlos mit bestem Heimkino- und Musikklang.
Die aus dem Theater 100 bzw. Theater 200 entliehenen und optimierten Dipole sorgen schließlich für eine beeindruckende Surroundkulisse, indem sie auf der Rückseite ein diffuses, sehr nahe am echten Kinoerlebnis orientiertes, Klangbild erzeugen. Dies wird durch die phasenversetzte Schallwiedergabe in zwei entgegengesetzte Richtungen erzeugt. Wer es hingegen lieber direkt mag, der hat die Wahl: Die Dipole sind umschaltbar und lassen sich problemlos auch als Direktstrahler verwenden. Dies ist unter anderem bei der Wiedergabe von Mehrkanal-Musikstücken ratsam.
Auch optisch machen die neuen Theater-Sets ein gute Figur: Das Theater 400 zeichnet sich durch einen edlen Mix aus Pianolack-Optik und silbernen Zierringen aus, während das Theater 500 zusätzlich  Nussbaum-Elemente bietet. Die mitgelieferten Frontgitter sind jeweils abnehmbar.
Beide Sets sind auf www.teufel.de erhältlich. Der Preis des Theater 400 beträgt € 999,- und das Theater 500 wechselt für € 1.299,- den Besitzer.

Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen einen Epson Stylus DX 9400F an einem
Speedport W 920V Router der Telekom zu betreiben hat es endlich geklappt.
Angezeigt wurde der Drucker im Speedport-Konfiguration-Programm nach einstöpseln
des USB-Kabels sofort, nur leider konnte der Drucker nicht zum Drucken überredet werden.

Abhilfe brachte die Verwendung des Gutenprint Treibers (download hier).

Folgende Vorgehensweise:

1) Systemeinstellungen öffnen
2) Drucken & Scannen auswählen
3) im unteren linken Drittel auf „+“ klicken
4) Oben IP auswählen
5) Also Protokoll „HP Jetdirect – Socket“ auswählen
6) Bei Adresse 192.168.2.1 oder speedport.ip eintragen
7) Als Treiber „Epson Stylus DX9400F – CUPS+Gutenprint v5.2.7“ auswählen 8) FERTIG

Anzumerken bleibt, dass so natürlich nur das Drucken funktioniert.
Auf’s Scannen muss leider verzichtet werden.

Da im Gutenprint Paket Treiber für viele verschiedene Drucker enthalten sind sollte diese Vorgehensweise auch mit anderen Druckern zum Erfolg führen.

Portabler Profi Handscanner, 600 DPI ist zur Zeit als einmalige Sonderaktion für 44,97 € bei Druckerzubehör.de erhältlich.

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Es handelt sich um einen tragbaren Handscanner der Marke Digital Revolution.
Der Handscanner ist kompakt und wird mit 2 Mignon Batterien betrieben. Dadurch ist
er ideal um unterwegs Dokumente einzuscannen.

Um den Scanner benutzen zu können wird zusätzlich noch eine Micro SD-Karte bis zu 16 Gb benötigt. Sobald die Batterien eingelegt und die Micro SD-Karte eingesetzt wurde ist der Scanner nach einem durchzuführenden automatischen Weißabgleich einsatzbereit.

Bei der Auflösung kann zwischen „Low“ und „High“, was 300 bzw 600 dpi
entspricht und zwischen „Mono“ und „Color“ gewählt werden.

Wurden die Einstellungen getroffen muss das einzuscannende Dokument mit den Fingern
festgehalten und der Scanner mit der anderen Hand langsam darüber gerollt werden.
Vor dem Beginn und am Ende des Scannens ist die Scantaste auf dem Handscanner zu
drücken.
Die eingescannten Dokumente werden im JPG-Format gespeichert.

Das Display zeigt unter anderem die Anzahl der eingescannten Dokumente und den
Zustand der Batterien an.

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Um die Dokumente auf den Rechner zu bekommen muss der Scanner mit dem mitgelieferten Kabel an die USB-Schnittstelle des PC’s angeschlossen werden. Der Scanner erscheint dann als USB-Laufwerk auf dem Rechner.
Bei Mac OS X wird automatisch iPhoto gestartet, was sich mit dem Prg. Digitale Bilder
ändern lässt. Ich habe es so eingestellt, dass lediglich Digitale Bilder gestartet wird und ich
so die Dokumente auf den Rechner kopieren/verschieben kann.

Für Leute die nur gelegentlich etwas einzuscannen haben oder einen mobilen Scanner für unterwegs benötigen, ist die Anschaffung auch im Hinblick auf den Preis eine nützliche Sache.

Pressemitteilung

Individualisierung von Apple Produkten kommt ins Museum

Mannheim 29.08.2011 – Die Firma „Hat the Mac“, die sich auf Individualisierung von Apple Produkten spezialisiert hat, wird auf der Ausstellung „Stylectrical – Von Elektrodesign, das Geschichte schreibt“ ausgestellt. Die Ausstellung zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg in der Zeit vom 26. August 2011 bis zum 15. Januar 2012.
Hat the Mac ist eine Designfirma aus Mannheim, die mit Hilfe von Aufklebern Apple Produkten einen Charakter verleiht. Der leuchtende Apfel wird dabei mit in die Gestaltung einbezogen. Das Start-Up Unternehmen wurde von den beiden Studenten Claas Blume (*1987) und Robin Lang (*1986) im November 2010 gegründet. Das Besondere am Design der Aufkleber ist, dass das schlichte Design Jonathan Ives nur marginal verändert wird.

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Die Ausstellung Stylectrical – Von Elektrodesign, das Geschichte schreibt wirft einen Blick auf die komplexen Entwicklungsprozesse des industriellen Elektrodesigns in einem Kulturwissenschaftlichen Kontext. Der Fokus liegt auf dem Design von Jonathan Ive (*1967), der seit 1997 als Senior Vice President for Industrial Design verantwortlich für die Gestaltung aller Geräte des kalifornischen Unternehmers Apple ist. Stylectrical zeigt die formalen Verbindungen zwischen dem Design von Jonathan Ive und Entwürfen führender Gestaltern der Elektrodesigngeschichte auf und geht ausführlich auf den engen Bezug zu den Produkten des deutschen Unternehmens Braun ein.

Claas Blume

„Hat the Mac“ im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg.